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Sonnige Renditen mit Zukunft Mit der 10.000-fachen der weltweit benötigten Energiemenge stellt uns die Sonne Tag für Tag ein fast unerschöpfliches Potential an Solarstrom kostenlos zur Verfügung- ein wahres Geschenk des Himmels. Viele Dachbesitzer und Kapitalanleger haben dies bereits erkannt und setzen auf attraktive Renditen, die beim Betrieb einer Solarstromanlage dank des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zu realisieren sind. Wer sein Kapital auf längere Zeit sicher und gewinnbringend einsetzen möchte, dem bietet die derzeitige Lage auf dem Photovoltaik-Markt die besten Chancen. Seit Anfang 2004 gewährleistet das EEG jedem, der mit einer Solaranlage Strom erzeugt, über einen Zeitraum von 20 Jahren eine festgelegte Vergütung. Diese gilt bereits im Jahr der Inbetriebnahme und beträgt in Abhängigkeit von der Anlagengröße aktuell bis zu 46,75 Cent pro Kilowattstunde, die ins öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Einspeisevergütungstabelle Stand 2009 Staatliche Förderung bei Investition und Betrieb Neben der langfristigen Abnahmegarantie des erwirtschafteten Stroms und der entsprechenden Vergütung unterstützt der Staat durch verschiedene Förderprogramme den Anleger bereits bei der Investition. So gewährt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW-Bank) Kredite mit niedrigen Zinsen und langen Laufzeiten, die über die Hausbank beantragt werden können. Auf eine besondere Besicherung der Kredite, z.B. durch einen Grundbucheintrag, kann bei kleineren Anlagen verzichtet werden. Bei größeren Anlagen sind heute Besicherungen von 20-25 % je nach Anlagenhersteller und Projektierungsqualität üblich, wobei die Anlage selbst als Restsicherheit akzeptiert wird. Anhand von Wirtschaftlichkeitsberechnungen lässt sich bereits vor der Installation der Anlage ermitteln, wann sich die Investition amortisiert hat und ab wann aus dem Verhältnis von Kapitaldienst und Einspeisevergütung eine interessante Rendite erzielt wird. Hohe Erträge sichern sonnige Renditen Für die Rendite, die eine Solarstromanlage erwirtschaftet, spielt neben der durchschnittlichen Sonneneinstrahlung am jeweiligen Standort auch die Ausrichtung der Anlage eine entscheidende Rolle. Die höchsten Erträge und damit attraktivsten Renditen werden bei optimaler Südausrichtung und einer Dachneigung von 30° erzielt. Doch selbst wenn diese Bedingungen nicht erfüllt werden, können bei einer Abweichung nach Südost oder -west und einer Dachneigung zwischen 20 und 45° noch 95% des maximalen Ertrags erzielt werden. Anhand von Ertragsprognosen lassen sich heutzutage relativ genau regionalspezifische Vorhersagen treffen. Der Norden Deutschlands kann - besonders in Küstengebieten - mit Erträgen von bis zu 900 kWp/a durchaus mit vermeintlich ertragreicheren Gegenden mithalten. Zwar ist die Sonneneinstrahlung in südlicheren Regionen im Jahresmittel höher, doch die niedrigeren Temperaturen und der frische Wind schaffen den Ausgleich, da Leistungseinbußen durch Überhitzung der Solarmodule verringert werden. Norddeutsche Anlagenbesitzer sollten sich aber unbedingt für Solarmodule entscheiden, die auch bei wolkenverhangenem Himmel und damit diffusem Licht ein Höchstmaß an Ertrag erwirtschaften können. Interessierte können sich unter www.solarertrag-nord.de über die Ertragsaussichten an ihrem Wohnort informieren. Solarstromanlagen sind problemlos auf Dächern und Fassaden jeder Bauart - auch nachträglich - zu montieren. Die Montagekosten sind dabei abhängig von der Zugänglichkeit des Unterbaus, der statischen Eignung der Konstruktion und der Beschaffenheit der Dachhaut eine Rolle. Niedrige Preise und lange Lebensdauer für Solarmodule Durch stark gestiegene Produktionszahlen und die kontinuierliche technische Weiterentwicklung haben sich die Preise für Module stetig nach unten bewegt. Vor über 10 Jahren musste man für eine Anlage noch tief in die Tasche greifen: Während eine schlüsselfertige Anlage heute für ca. 4000 € pro kWp zu haben ist, kostete sie damals das Dreifache. Interessenten sollten sich jedoch davor hüten, bei der Kaufentscheidung ausschließlich anhand des Preises zu urteilen, da die Qualität der Solarmodule eine ausschlaggebende Rolle für Langlebigkeit und Stromertrag spielt. Es empfiehlt sich daher, nur Produkte namhafter Hersteller mit langjähriger Erfahrung, wie Evergreen Solar, Solarworld und Solarwatt, zu wählen. 25 Jahre Leistungsgarantie bieten dem Käufer ein hohes Maß an Sicherheit. Die starke Nachfrage nach Solarmodulen hat in der Vergangenheit auch unseriöse Anbieter auf den Markt gelockt, die oft nach einem kurzen Auftritt wieder verschwunden sind - häufig nicht ohne einen beträchtlichen Schaden zu hinterlassen. Ganze Serien von Modulen mussten wegen abfallender Anschlusskästen, fehlerhafter Laminate oder extremer Leistungsdegression bereits nach kurzer Zeit ersetzt werden. Im Gegensatz dazu hat die lange Lebensdauer manch alter Module selbst Experten überrascht. Noch heute sind Anlagen im Einsatz, die nach 20 Jahren im härtesten Offshore-Betrieb mit unverminderter Leistung ihren Dienst tun. Die Auswahl eines Montage- und Servicepartners sollte sehr sorgfältig erfolgen, denn für eine problemlose Abwicklung ist es hilfreich, einen versierten Fachmann vor Ort zu haben. Der fachlich einwandfreie Rat eines vertrauenswürdigen Installateurs kann Kunden in jedem Fall viel Zeit und Geld ersparen.
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